Seite wählen

Fachartikel · Ästhetische Medizin · Stand Oktober 2026

XERF® wird aktuell als neue Option zur nicht-invasiven Hautstraffung diskutiert. Entscheidend ist jedoch nicht der Gerätename, sondern ob Energieform, Behandlungstiefe und Protokoll zur individuellen Anatomie passen.

Tutkun Clinics bietet XERF® derzeit nicht an. Dieser Fachartikel ordnet die duale monopolare Radiofrequenz im Vergleich zu Ultherapy PRIME® und Endolift® ein – ohne pauschale Rangliste und ohne das Versprechen, dass ein Markenname bei jedem Menschen dasselbe Ergebnis liefert.

KernaussageErst der Befund. Dann die Indikation. Dann das passende Behandlungsprotokoll.

Baris Tutkun, Facharzt für Herzchirurgie und Gefäßchirurgie, im Beratungsgespräch bei Tutkun Clinics in Berlin
Baris Tutkun · Tutkun Clinics, Kurfürstendamm 136, Berlin

Vier Fragen, die wichtiger sind als der Gerätename

Neue Technologien erzeugen Aufmerksamkeit. In der Behandlung zählt jedoch, welches Gewebe verändert werden soll – und ob das gewählte Verfahren dort kontrolliert wirken kann. Diese vier Sätze hören wir in der Sprechstunde fast täglich.

Welches Gerät ist das beste für meine Jawline?

Das lässt sich ohne Befund nicht beantworten. Eine weichere Kinnlinie kann durch Hautlaxität, Fettverteilung, Volumenverlust, Muskelzug oder knöcherne Proportionen entstehen. Jedes Problem braucht einen anderen Ansatz.

Ich habe schon Radiofrequenz gemacht und kaum etwas gesehen.

Das kann an der Indikation, den Parametern, der Behandlungstiefe, zu wenig Energie, zu viel Hautüberschuss oder einer falschen Erwartung liegen. Der Gerätename erklärt das Ergebnis nicht allein.

Ich möchte straffer aussehen, aber kein Volumen verlieren.

Gerade bei schlanken Gesichtern muss vorhandenes Unterhautfett berücksichtigt werden. Tiefe, Energie, Wiederholungen und die Auswahl des Verfahrens werden daran angepasst – oder es wird abgeraten.

Kann ich einfach das neueste Gerät buchen?

Neu bedeutet nicht automatisch passender. Eine seriöse Planung beginnt mit Anamnese und Gewebeanalyse – nicht mit der Auswahl aus einem Gerätekatalog.

Was XERF® ist – und was es nicht ist

XERF® ist ein nicht-invasives System für monopolare Radiofrequenz. Es gibt nacheinander 6,78 MHz und 2 MHz innerhalb eines Impulses ab. Die unterschiedlichen Frequenzen sollen Wärme in unterschiedlichen Gewebetiefen verteilen.

Technologie: duale monopolare Radiofrequenz

Die Energie wird von außen über ein Handstück eingebracht. Gewebewiderstand wandelt sie in Wärme um. Ziel ist ein kontrollierter thermischer Reiz, der Kollagenstrukturen beeinflussen und Umbauprozesse anregen kann.

Möglicher Effekt: volumetrische Erwärmung statt einzelner Fokuszonen

Präklinische Modelle zeigen für 2 MHz eine breitere und tiefere Wärmeverteilung und für 6,78 MHz stärker lokalisierte Effekte. Die Kombination erzeugte in Schweinehaut Umbauveränderungen an Dermis und bindegewebigen Septen.

Grenze: keine Diagnose und kein universelles Lifting

Radiofrequenz kann milde bis moderate Laxität adressieren. Sie ersetzt weder eine individuelle Gewebeanalyse noch ein chirurgisches Lifting bei ausgeprägtem Hautüberschuss – und ist nicht automatisch die richtige Wahl für ein volumenarmes Gesicht.

Die Daten sind interessant. Aber noch früh.

Für XERF® gibt es inzwischen erste gerätespezifische Publikationen. Sie liefern einen plausiblen Wirkmechanismus und vorläufige klinische Signale. Für belastbare Aussagen zur Überlegenheit gegenüber anderen Verfahren reichen sie derzeit nicht aus.

Was die bisherige Evidenz zeigt

  • Ein 2025 publiziertes Modell mit Computersimulation und Schweinehaut zeigte frequenzabhängige Wärmeverteilung sowie Kollagen- und Elastinumbau. Unter den untersuchten Bedingungen wurde keine Adipozyten-Apoptose nachgewiesen.
  • Eine 2026 publizierte retrospektive Untersuchung mit 16 Frauen beschrieb nach einer Sitzung Verbesserungen bei Laxität und Hautqualität sowie überwiegend milde, vorübergehende Reaktionen.
  • Die FDA erteilte 2025 eine 510(k)-Freigabe auf Basis wesentlicher Gleichwertigkeit zu einem Vergleichsprodukt.

Was daraus noch nicht folgt

  • Die Tier- und Simulationsdaten belegen keine langfristige klinische Wirkung beim Menschen.
  • Die klinische Studie war klein, retrospektiv, ohne Kontrollgruppe und mit kurzer Nachbeobachtung; ein Autor war internationaler Trainer des Herstellers.
  • Die identifizierten XERF®-Studien enthalten keinen direkten Vergleich mit Ultherapy PRIME® oder Endolift®.
  • Eine regulatorische Freigabe ist kein Nachweis, dass ein Gerät für jeden Patienten wirksamer oder sicherer ist als andere Verfahren.

Ein neues Gerät kann technisch überzeugend sein. Klinische Qualität entsteht erst, wenn Indikation, Anatomie, Parameter, Erfahrung und Nachkontrolle zusammenpassen.

Nicht besser oder schlechter. Sondern unterschiedlich.

Radiofrequenz, mikrofokussierter Ultraschall und subdermaler Laser setzen Energie auf unterschiedliche Weise und in unterschiedlichen Ebenen ein. Deshalb ist eine pauschale Rangliste medizinisch wenig sinnvoll.

Merkmal XERF® Ultherapy PRIME® Endolift®
Energie Duale monopolare Radiofrequenz mit 6,78 und 2 MHz Mikrofokussierter Ultraschall mit Echtzeitbildgebung 1470-nm-Diodenlaser über eine sterile Mikrofaser
Zugang Nicht-invasiv, von außen Nicht-invasiv, von außen Minimal-invasiv, Faser in der subdermalen Ebene
Wärmeverteilung Volumetrische Erwärmung über Gewebewiderstand; Tiefe hängt von Modus, Anatomie und Parametern ab Definierte thermische Koagulationspunkte in gewählten Tiefen; Gewebe wird während der Behandlung dargestellt Energieabgabe direkt in der geführten Faser-Ebene; Wirkung stark von Anatomie, Faserführung und Parametern abhängig
Typische Zielsetzung Diffuse milde bis moderate Laxität und Hautqualität bei passender Gewebestruktur Milde bis moderate Laxität, wenn definierte Tiefen und bildgestützte Platzierung gefragt sind Kontur und Laxität mit möglicher Behandlung kleiner Fettdepots bei geeigneter Anatomie
Wichtige Grenze Gerätespezifische klinische Evidenz noch klein; keine direkte Überlegenheitsstudie Kein Ersatz für ein Lifting; Wirkung und Verträglichkeit hängen von Gewebe und Protokoll ab Invasiver und besonders anwenderabhängig; Evidenz heterogen, sorgfältige Anatomie- und Risikoabwägung nötig

Eine randomisierte Split-Face-Studie mit 20 Personen fand sowohl für konventionelle monopolare Radiofrequenz als auch für mikrofokussierten Ultraschall mit Bildgebung Verbesserungen, ohne signifikanten Unterschied zwischen den behandelten Gesichtshälften. Das ist kein direkter XERF®-Vergleich, zeigt aber, warum die konkrete Indikation wichtiger ist als eine pauschale Geräterangliste.

Das Behandlungsziel bestimmt das Werkzeug

Patienten suchen meist nicht nach einer Frequenz oder Wellenlänge. Sie suchen nach einer Lösung für eine konkrete Veränderung.

Meine Haut ist leicht schlaffer geworden.

Bei diffuser, milder Laxität und ausreichendem Gewebe können nicht-invasive Energieverfahren erwogen werden. Ob Radiofrequenz oder Ultraschall besser passt, hängt von Tiefe, Hautdicke, Fettverteilung und Zielregion ab.

Meine Jawline verliert Kontur.

Hier muss geklärt werden, ob Hautlaxität, kleine Fettdepots, Volumenverlust, Muskelzug oder knöcherne Struktur dominieren. Ohne diese Differenzierung kann das falsche Verfahren wenig bewirken.

Mein Gesicht ist ohnehin sehr schlank.

Bei wenig Unterhautfett wird besonders konservativ geplant. Ein Verfahren, das in der Tiefe arbeitet, kann nur dann sinnvoll sein, wenn die Gewebeschichten und die gewünschte Zielstruktur eindeutig beurteilt wurden.

Für ein Facelift ist es zu früh – aber Cremes reichen nicht.

Diese Zwischenzone ist häufig. Energie kann milde bis moderate Veränderungen unterstützen. Bei ausgeprägtem Hautüberschuss muss jedoch auch gesagt werden, wenn ein nicht-operatives Verfahren die Erwartung nicht erfüllen kann.

Warum ein Gerät allein kein Ergebnis macht

Die gleiche Technologie kann bei zwei Menschen zu sehr unterschiedlichen Verläufen führen. Entscheidend ist, ob das Protokoll zur Anatomie, zum Gewebe und zum Behandlungsziel passt.

01 · Anamnese: Vorgeschichte vor Energie

Vorbehandlungen, Medikamente, Narben, Heilungsstörungen, entzündliche Erkrankungen, Gewichtsveränderungen und persönliche Erwartungen werden erfasst.

02 · Gewebeanalyse: Haut, Fett, Volumen und Struktur

Untersucht werden Hautdicke, Laxität, Unterhautfett, Fettkompartimente, Volumenverlust, Muskelzug und knöcherne Proportionen.

03 · Zieldefinition: Hautqualität, Lift oder Kontur?

Diese Ziele sind nicht dasselbe. Ein Verfahren für Hautqualität ersetzt keinen Volumenaufbau; ein Straffungsverfahren korrigiert keine ausgeprägte Ptose.

04 · Parameter: Tiefe, Energie und Überlappung

Behandlungsmodus, Energie, Anzahl der Impulse, Vektoren und Wiederholungen werden an das Gewebe angepasst – nicht aus einem Standardschema übernommen.

05 · Sequenz: Kombinationen mit Plan

Mehrere Verfahren sind nicht automatisch besser. Reihenfolge und Abstand können biologische Reaktionen beeinflussen; eine kleine randomisierte Pilotstudie zeigte dies für mikrofokussierten Ultraschall und hyperdiluted CaHA.

06 · Verlauf: beurteilen, bevor nachbehandelt wird

Kollagenumbau braucht Zeit. Nachkontrolle und Fotodokumentation helfen, Wirkung, Grenzen und den Bedarf weiterer Schritte realistisch einzuordnen.

Von außen beurteilen wir: Hautqualität, Elastizität und Laxität; Fettverteilung und Kontur; Volumenverlust und Proportionen; Narben, Pigmentierung und Hautbarriere; anatomische Risikozonen.

Von innen berücksichtigen wir: Medikamente und Vorerkrankungen; Gewichtsverlauf, Rauchen und UV-Exposition; hormonelle oder metabolische Faktoren, wenn medizinisch relevant; Nährstoffmängel nur bei begründetem Verdacht und Diagnostik; Regeneration, Schlaf und realistische Nachsorge.

Nicht jeder Patient braucht Labor- oder Longevity-Diagnostik. Und keine Infusion, kein Supplement und keine Gerätekombination ersetzt eine klare Indikation.

Ein unpassendes Protokoll kann nicht nur enttäuschen

Energiebasierte Behandlungen sind medizinische Verfahren. Das Risikoprofil unterscheidet sich je nach Technologie, Region, Energie, Tiefe und Erfahrung. Seltene Komplikationen sind nicht ausgeschlossen.

Zu viel oder falsch platzierte Energie

Kann je nach Verfahren Verbrennungen, länger anhaltende Schmerzen, Schwellung oder Pigmentveränderungen begünstigen.

Falsche Tiefe im falschen Gesicht

Bei ungeeigneter Anatomie oder Parametrisierung sind Sensibilitätsveränderungen, Konturunregelmäßigkeiten oder unerwünschte Veränderungen des Unterhautfetts möglich.

Minimal-invasive Verfahren

Zusätzlich kommen zugangsbezogene Risiken wie Hämatom, Infektion sowie Verletzung von Nerven oder Gefäßen in Betracht.

Historische Daten zur monopolaren Radiofrequenz beschreiben unter anderem Verbrennungen, anhaltende Rötung, Narben, Neuralgie und Fettatrophie; moderne Systeme und Protokolle sind damit nicht gleichzusetzen, die Risiken zeigen aber die Bedeutung korrekter Anwendung. Für mikrofokussierten Ultraschall berichtet eine aktuelle systematische Übersicht überwiegend vorübergehende Reaktionen, daneben seltene Meldungen zu Lipoatrophie, neurologischen Symptomen und Narben.

Erst der Befund. Dann das Verfahren.

Bei Tutkun Clinics wird nicht nach dem neuesten Gerätenamen behandelt. Wir prüfen, welches Ziel medizinisch und ästhetisch realistisch ist – und ob ein energiebasiertes Verfahren überhaupt sinnvoll ist.

  1. Anamnese und Gesichtsanalyse. Vorbehandlungen, Medikamente, Gewebe, Fettverteilung, Volumen, Hautüberschuss und Risikozonen werden gemeinsam beurteilt.
  2. Ultherapy PRIME® mit Bildgebung. Wenn mikrofokussierter Ultraschall passt, wird die Energie in definierten Tiefen platziert und das Gewebe während der Behandlung dargestellt.
  3. Endolift® mit anatomischer Vorbereitung. Wenn ein subdermaler Ansatz sinnvoll ist, werden relevante Strukturen vorab beurteilt; das faserbasierte Verfahren erfordert eine besonders präzise Indikation und Technik.
  4. Auch mal abraten. Wenn ein Gerät die Ausgangslage nicht sinnvoll adressiert, wird ein anderes Verfahren besprochen – oder von einer Behandlung abgeraten.

Häufige Fragen: XERF®, Ultherapy oder Endolift?

Ist XERF® besser als Ultherapy PRIME®?

Das lässt sich wissenschaftlich derzeit nicht belegen. XERF® arbeitet mit monopolarer Radiofrequenz, Ultherapy PRIME® mit mikrofokussiertem Ultraschall und Echtzeitbildgebung. Die Verfahren verteilen Energie unterschiedlich. Die passende Wahl hängt vom Gewebe und vom Ziel ab, nicht von einer allgemeinen Rangliste.

Kann XERF® Fett im Gesicht abbauen?

In einer präklinischen Studie wurde unter den untersuchten Bedingungen keine Apoptose von Fettzellen festgestellt. Das ist beruhigend, aber keine Garantie für jede Anatomie, jedes Protokoll und jede Energieeinstellung. Gerade in schlanken Gesichtern muss die tiefe Energieabgabe konservativ geplant werden.

Ist Radiofrequenz dasselbe wie HIFU oder Ultherapy?

Nein. Radiofrequenz erzeugt Wärme über elektrischen Gewebewiderstand. Mikrofokussierter Ultraschall erzeugt definierte thermische Punkte durch fokussierte Schallenergie. Ultherapy PRIME® ergänzt dies um Echtzeitbildgebung.

Kann XERF® Endolift® ersetzen?

Nicht pauschal. XERF® wird von außen angewendet. Endolift® bringt Laserenergie über eine Mikrofaser direkt in die subdermale Ebene. Das ist invasiver und anwenderabhängiger, kann aber bei einer anderen anatomischen Ausgangslage in Betracht kommen.

Welches Verfahren ist für eine weichere Jawline geeignet?

Zuerst muss geklärt werden, wodurch die Kontur verändert ist: Hautlaxität, Fett, Volumenverlust, Muskelzug oder knöcherne Struktur. Erst danach lässt sich einschätzen, ob Ultraschall, Radiofrequenz, Endolift®, ein Biostimulator, eine Injektion, Chirurgie oder keine Behandlung sinnvoll ist.

Ist ein neueres Gerät automatisch wirksamer?

Nein. Neue Geräte können technische Vorteile bieten. Entscheidend bleiben belastbare Daten, die richtige Indikation, passende Parameter, Erfahrung und Nachkontrolle.

Bietet Tutkun Clinics XERF® an?

Nein, derzeit nicht. Wir bieten unter anderem Ultherapy PRIME® und Endolift® an und beraten offen, ob eines dieser Verfahren zur individuellen Ausgangslage passt. Eine Anfrage ist keine Behandlungszusage.

Sind Kombinationen grundsätzlich besser?

Nein. Kombinationen können sinnvoll sein, wenn sie unterschiedliche Zielstrukturen adressieren. Reihenfolge, Abstand und Regeneration müssen geplant werden. Mehr Energie oder mehr Verfahren bedeuten nicht automatisch ein besseres Ergebnis.

Nicht nach Gerät buchen. Erst das Ziel medizinisch einordnen.

Ob Ultherapy PRIME®, Endolift®, ein anderes Verfahren oder keine Behandlung sinnvoll ist, klären wir nach persönlicher ärztlicher Beurteilung. Ergebnisse sind individuell verschieden und können nicht zugesichert werden. Untersuchungen und Behandlungen erfolgen nach persönlicher ärztlicher Indikationsstellung und Aufklärung.

Baris Tutkun · Facharzt für Herzchirurgie · Facharzt für Gefäßchirurgie · Tutkun Clinics, Kurfürstendamm 136, Berlin · Telefon 030 629 57 250 · Termin vereinbaren

Quellen

  1. U.S. FDA. 510(k) Premarket Notification K251327: XERF. Decision Date 11.08.2025.
  2. Ko K et al. Computational modeling and histologic analysis of 6.78- and 2-MHz monopolar radiofrequency-induced thermal reactions. Lasers Med Sci 2025.
  3. Erlich G et al. Objective and subjective retrospective evaluation of XERF, a novel single-shot dual-frequency non-invasive monopolar radiofrequency. Lasers Med Sci 2026.
  4. Randomized split-face trial comparing monopolar radiofrequency with microfocused ultrasound with visualization for face and upper neck tightening. Dermatol Surg 2019.
  5. Adverse reactions after nonablative radiofrequency: follow-up of 290 patients. J Am Acad Dermatol 2007.
  6. Humphrey VS et al. Microfocused Ultrasound With Visualization: A Systematic Review of Adverse Events and Risk of Subsequent Facelift Compromise. Dermatol Surg 2025.
  7. Doyle A et al. MFU-V and hyperdilute calcium hydroxylapatite: pilot study on treatment sequence. Aesthet Surg J 2025.
  8. Amiri M et al. MFU-V Effectiveness and Safety: Systematic Review and Meta-Analysis. Aesthet Surg J 2025.
  9. Nilforoushzadeh MA et al. The Endo-lift Laser for Dermatological Aesthetic Conditions: A Systematic Review. Aesthetic Plast Surg 2024.
  10. Modena DAO et al. Endolift®: Is there evidence for its application? Lasers Med Sci 2025.

Auswahl der für die Einordnung besonders relevanten Primär- und Übersichtsarbeiten. Stand: Oktober 2026.

Dieser Beitrag dient der allgemeinen gesundheitlichen Aufklärung und ersetzt keine persönliche ärztliche Beratung. Untersuchungen und Behandlungen erfolgen nach individueller ärztlicher Indikationsstellung und Aufklärung. Ergebnisse können variieren. Genannte Marken- und Produktnamen sind Eigentum der jeweiligen Rechteinhaber; ihre Nennung dient allein der sachlichen Einordnung.

Schließen
Beratung Preise Termin